Kunsträume

Kunsträume

Kunsträume erfordern ein höheres Beleuchtungsniveau und blendfreie Leuchten. Dabei werden oft Leuchten mit CRI 90 spezifiziert, insbesondere für Hochschuleinrichtungen, um eine genauere Farbwiedergabe zu gewährleisten.

Eine gute vertikale Beleuchtungsstärke ist erforderlich, um Werke auf Staffeleien richtig auszuleuchten und Details, Textur und Form hervorzuheben.

Für Textilarbeiten wird eine zusätzliche lokale Arbeitsbeleuchtung benötigt.

Beleuchtungsstärken

Auszug aus CIBSE: SLL Lighting Guide 5 – Lighting for Education 2011

Anwendung Konstante horizontale Beleuchtungsstärke (lux) UGRL U0 Ra
Kunsträume in Schulen 500 19 0,6 80
Kunsträume in Hochschuleinrichtungen 750 19 0,7 90

Zipline

Die Zipline ist ideal für Kunst- und Handwerksräume, da Displaybeleuchtungsmodule mit einstellbaren Scheinwerfern zum Hervorheben von Ausstellungsstücken verwendet werden können.

Einbau- oder Aufbaulösungen

Die Einbauleuchte Sky-Dome bietet eine sehr gute vertikale Beleuchtung sowie ein gleichmäßiges horizontales Beleuchtungsniveau. Einige Modelle der Kanby-Reihe zur Aufbaumontage, wie z. B. die Kanby EVO oder Kanby PRO, bieten eine ähnliche Leistung.

Track System

Die Track mit einstellbaren Punktstrahlern, wie z. B. Grafix, eignet sich ideal zum Hervorheben von Wanddisplays und Staffeleien.

SmartScan Beleuchtungsmanagement

In manchen Fällen kann eine manuelle Steuerung erforderlich sein, um die Leuchten für Vorführ- oder Ausstellungszwecke zu dimmen. In diesen Fällen können über ein SmartScan Scene Touch Plate entsprechende Szenen konfiguriert werden, die per Tastendruck ausgewählt werden können.

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Notfallbeleuchtung

Für Räume über 60 m² wird eine Notbeleuchtung empfohlen. Nach BS 5266-1 sollte eine Mindestbeleuchtungsstärke von 0,5 Lux gewährleistet werden.

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